Kurzbiografische Übersicht

Der Schriftsteller Gregor Brand (geb. 1957 in Bettenfeld/Eifel) wuchs auf dem elter­lichen Bauern­­hof in der damals noch traditionell geprägten katholischen Welt der Vulkaneifel auf. Mit 17 Jahren Abitur am Regino-Gymnasium in Prüm/Eifel, danach Jura­studium an der Universität Trier. Im April 1983 Erwerb der offiziellen Befähigung zum Richter­amt (Rechts­assessor), anschließend Wissen­schaft­licher Mitarbeiter von Professor Dr. Bernd von Hoffmann am Lehrstuhl für Bürgerliches Recht, Rechts­vergleichung und Inter­nationales Privat­recht an der Universität Trier. 1985 Gründung des Gregor Brand Verlags. Seit 1987 als Hausmann Erziehung zweier Töchter, danach Tätigkeit als freier Autor, Lektor und Privat­lehrer. Er ver­öffentlichte bislang sieben Bücher sowie zahlreiche Artikel und Ab­handlungen zu juristischen, historischen, genealogischen und anderen Themen.

Eine autobiografische Schilderung seiner Eifler Kinder- und Jugendjahre enthält das Buch von Ulrike Siegel (Hrsg.): „Kein Rindvieh – bloß kein Rindvieh“. Persönlich­keiten unserer Zeit erinnern sich an ihre ländlichen Wurzeln (2007). Eine um­­fassende Zusammenstellung seiner Veröffentlichungen liegt seit kurzem vor (Gregor Brand: Bibliografie der Ver­öffentlichungen 1983-2017. 2018).